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Proof Druck

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Man stelle sich vor, ein Fehler in der fertig gelieferten Druckvorlage bliebe unentdeckt und erst zu einem späteren Zeitpunkt – vielleicht sogar erst nach dem Druck – falle dieser auf. Um die daraus resultierende Neuproduktion oder die mit hohem Aufwand verbundene, manuelle Korrektur im bereits eingestellten Druckzylinder von vorn herein zu verhindern, ist es ratsam, einen Digital Proof (Farbausdruck nach FOGRA mit Medienkeil) durchzuführen. Dieser simuliert die Wiedergabe des späteren Druckergebnisses und dient der sachlichen und farblichen Prüfung wichtiger Druckdaten.

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Warum ein Proof vor dem Druck?

Werden Fehler in den Druckdateien via Digital Proof entdeckt, spart man nicht nur Geld – denn ein Neudruck und selbst die Anpassung im Druckzylinder sind mit Mehrkosten verbunden – sondern auch Zeit. Die Korrektur eines Fehlers, der erst auffällt, wenn der Druck schon in der Druckmaschine liegt, zieht an dieser Stelle Probleme bei der weiteren Produktionsplanung nach sich. Dass ein Fehler teurer wird, je später man ihn entdeckt, gilt für alle klassischen Druckverfahren – für den Flexodruck, den Offsetdruck und den Siebdruck also ebenso wie für den Tiefdruck.
 

Wie wird ein Proof-Druck erstellt?

Bis kurz vor Ende des 20. Jahrhunderts wurden Proof-Drucke vor allem analog erstellt, das heißt auf Basis von Druckfilmen und meist mit fotografischen Mitteln. Diese hochpreisigen Verfahren setzten Handarbeit voraus, erlaubten es aber nicht, Proofs für spezielle Druckverfahren (zum Beispiel dem Sieb- oder Textildruck) zu produzieren. Heute dominieren digitale Proofverfahren, für die zwei Komponenten benötigt werden: zum einen die Hardware in Form eines elektronischen Druckers, der berührungslos in einem der Non-Impact-Verfahren arbeitet (also zum Beispiel einem Inkjet- oder Thermosublimationsgerät) und zum anderen die Software, die meist eine Kombination aus Raster Image Processor (RIP), Farbmanagement-Modul und Workflow-Lösung ist. Sie ist dafür zuständig, die ankommenden Daten inkl. Farbmanagement zu verarbeiten und in das druckerspezifische Format umzuwandeln.
 

Definition der Verbindlichkeit von Proof-Drucken

Anhand ihrer Verbindlichkeit ergibt sich eine Definition von drei verschiedenen Arten der Proof-Drucke, dir wir dir hier einmal näher vorstellen:

Layout-Proof: Der Layout-Proof dient der Überprüfung von Inhalt und Platzierung der verwendeten Elemente. Er ist weder farbverbindlich noch wird er erzeugt, um einen realistischen Eindruck vom späteren Druckprodukt zu vermitteln. In erstere Linie dient der Layout-Proof der Beurteilung, ob Texte und Bilder inhaltlich korrekt und an den richtigen Stellen platziert sind. Für diesen Zweck genügt mitunter auch ein verkleinerter Ausdruck.

Stand- oder Formproof: Der Stand- oder Formproof zeigt die Platzierung - also den Stand der Seiten - auf dem Druckbogen und ist eine nicht-farbverbindliche Ausgabe der ausgeschossenen Druckbögen. Da Form-Proof-Systeme meist mit niedrigen Auflösungen arbeiten, können Grobbild-Daten nicht als Fehler anerkannt werden. Zur exakten Standkontrolle ist der Formproof mit Format- und Beschnittlinien versehen.

Kontrakt-Proof: Der Kontrakt-Proof oder auch Contract-Proof ist rechts- und farbverbindlich nach ISO 12647-7. Er simuliert das Druckergebnis hinsichtlich Farbigkeit verbindlich und ist damit der derzeit höchste Proof Standard mit den engsten Toleranzen. Er gilt daher als „Kontrakt“, also als Vertrag zwischen dem Proofersteller und der Druckerei und sorgt damit für eine reibungslose Abstimmung zwischen eben diesen.
 

Hardproof und Softproof – wo liegt der Unterschied?

Anders als der Softproof ist der Hardproof - oder Proof-Druck - eine physische Vorlage aus Druckdaten: Wird beim Hardproof Papier als Medium verwendet, so simuliert beim Softproof ein Monitor oder Projektor die Erscheinung der durch Daten beschriebenen Farben für bestimmte Beleuchtungs- und Umfeldbedingungen. Der Softproof zeigt also am Bildschirm, wie später die Farben des fertigen Drucks auf Papier oder ähnlichem aussehen. Immer häufiger ersetzt dieser den gedruckten Proof.
 

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Wir – das Team vom Printshop-Hamburg - sind als Werbemitteldienstleister und Druckerei mit langjähriger Erfahrung von der Planung bis zur Umsetzung für dich da und bieten dir beste Qualität zu fairen Preisen. Du hast Fragen oder Wünsche zu unserem Digital Proof? Dann kontaktiere uns und lass uns drüber schnacken!

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